Geheimhaltungsvereinbarungen (Non-Disclosure Agreements, kurz NDAs) gehören zu den meistgenutzten Verträgen in Unternehmen. Sie werden täglich unterschrieben – zwischen Sales und potenziellen Kunden, zwischen HR und Bewerbern, zwischen Operations und Lieferanten oder Partnern. Und obwohl NDAs häufig als „Routinevertrag“ behandelt werden, bergen sie ein überraschend hohes Risikopotenzial.
Dieser Leitfaden zeigt:
Viele Unternehmen verwenden NDAs aus früheren Projekten oder generische Vorlagen aus dem Internet. Diese Dokumente wirken unscheinbar – aber kleine Formulierungen können weitreichende Risiken erzeugen. Die häufigsten Problemfelder:
Viele NDAs stammen aus Zeiten, in denen digitale Lieferketten, Cloud-Dienstleister oder internationale Datenflüsse kaum berücksichtigt wurden. Fehlen diese Elemente, ist die Vereinbarung im Ernstfall oft nicht belastbar.
Einseitige NDAs können das Unternehmen unverhältnismäßig stark verpflichten – oder zu weitreichenden, kaum erfüllbaren Pflichten führen.
Typische Fallen:
Moderne NDAs enthalten klare Vorgaben zu:
Wenn Teams NDAs regelmäßig „per Copy-Paste“ modifizieren, entstehen Inkonsistenzen. Das Ergebnis: Mehrdeutige Formulierungen, widersprüchliche Abschnitte oder Klauseln, die nicht mehr zusammenpassen.
Legal-Teams stehen oft unter enormem Zeitdruck.
Routine-NDAs werden dann „oberflächlich“ geprüft – was verständlich, aber riskant ist.
Praxis-Tipp:
Sie können Ihr NDA in weniger als einer Minute und kostenlos mit einer juristischen KI prüfen lassen:
Eine fundierte NDA-Prüfung beginnt mit einer strukturierten Checkliste.
Folgende Punkte sollten immer kritisch geprüft werden:
Eine saubere NDA-Prüfung bedeutet also weit mehr als „einmal kurz durchlesen“.
Juristische Teams prüfen regelmäßig große Mengen an NDAs – oft unter hohem Zeitdruck und mit begrenzten Ressourcen. Genau hier bieten KI-assistierte Vertragsprüfungen entlastende Unterstützung.
Wichtig: KI ersetzt keine juristische Beratung in komplexen Fällen.
Sie eignet sich aber hervorragend für wiederkehrende, standardisierte Prüfungen.
Die KI erkennt in Sekunden Abweichungen, Risiken oder fehlende Klauseln.
Ein KI-Review ist reproduzierbar. Gleicher Vertrag → gleiche Bewertung.
Das verhindert, dass unterschiedliche Juristen unterschiedliche Entscheidungen treffen.
KI-Lösungen wie Legartis nutzen ein Contract Playbook, das von Jurist:innen entwickelt wurde – nicht nur statistische Textprognosen (wie generative KI).
Die KI zeigt klar:
Ein KI-Assistent kann Zusatzfragen beantworten oder bestimmte Klauseln erklären.
Wenn Sie testen möchten, wie eine KI Ihr NDA bewertet, nutzen Sie Legartis. Kostenlos!
Viele experimentieren heute mit Modellen wie ChatGPT, wenn es um Vertragsanalyse geht. Doch generative KI hat fundamentale Limitierungen:
Kurz: Generative KI kann formulieren, aber nicht prüfen.
Für verlässliche NDA-Reviews braucht es eine strukturierte, juristisch definierte Methodik.
Wenn Sie die Unterschiede direkt erleben möchten, nutzen Sie die Legartis KI.
Unternehmen nutzen drei Ansätze:
Empfohlen bei:
Der Standardansatz: KI findet Auffälligkeiten → Legal prüft final.
Für alltägliche Sales, HR oder Procurement-NDAs. Hier reduziert KI die Bearbeitungszeit dramatisch.
Legartis bietet zwei unkomplizierte Einstiege:
→ Ideal für Teams, die eine NDA-Prüfung mit KI unverbindlich testen möchten.
NDAs wirken auf den ersten Blick simpel, sind aber juristisch und operativ hoch relevant.
Standard-Vorlagen oder Copy-Paste-Versionen lassen wichtige Best-Practice-Regelungen oft aus – und bergen dadurch vermeidbare Risiken.
Eine gute NDA-Prüfung braucht:
KI-basierte Tools helfen, diese Prüfungen schneller, reproduzierbarer und belastbarer zu machen – besonders bei großen Volumen. Unternehmen, die NDAs effizient prüfen möchten, kombinieren mit Legal-AI-Ansätzen und juristischer Expertise das Beste aus beiden Welten.